Der höchste Lohn für unsere Bemühungen
ist nicht das, was wir dafür bekommen,
sondern das, was wir dadurch werden.
John Ruskin
Die Hoffnung, im Gegensatz zum Optimismus, ist nicht die Erwartung, dass es gut ausgeht, sondern das Engagement in Gewißheit, dass es einen Sinn hat - egal wie es ausgeht.
Vaclav Havel
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.
Das größte Lebenshindernis ist die Erwartung.
Abhängig vom Morgen verliert sich das Heute.
Über das, was in der Hand des Schicksals liegt,
verfügst Du, doch was in deiner Hand liegt,
lässt du dir entgehen.
Wonach hälst Du Ausschau?
Alle Künftige ist ungewiss: Lebe jetzt gleich!
Seneca
Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen
das Wunderbare zu sehen.
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.
Laotse
Auf dem Weg, den viele gehen, wächst kein Gras.
Wenn wir das Leben lieben,
sollten wir auch den Tod nicht
fürchten, denn er kommt
aus derselben Hand.
Michelangelo
Alles ist schwierig, bevor es leicht wird.
Man sieht oft etwas hundert Mal,
tausend Mal, ehe man es zum
allerersten Mal wirklich sieht.
Christian Morgenstern
Wer weiß denn, ob das Leben nicht ein Sterben ist,
und das, was wir Sterben nennen,
anderswo Leben heißt.
Euripides
Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam
gewordenen Wegs.
Franz von Assisi
Als Gott sah
dass die Straße zu lang
die Hügel zu steil
und das Atmen zu schwer wurden,
legte er seinen Arm um sie
und führte sie nach Hause.
Autor unbekannt
Wir alle sind zum Lieben geboren.
Es ist der Sinn unseres Seins
uns sein einziger Zweck.
Benjamin Disraeli
Wir erwarten vom neuen Jahr immer das, was das Alte nicht gehalten hat. Dabei sind wir es doch selbst, die das Jahr gestalten.
Peter Amendt, Franziskaner
Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören nicht, wenn Gottes Weise summt. Wir schaudern erst, wenn sie verstummt.
Carossa
Was vor uns liegt und was hinter uns liegt
ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns lebt.
Henry David Thoreau
Die Meister sehen die Dinge wie sie sind, versuchen jedoch nicht, sie zu kontrollieren. Sie lassen sie ihren eigenen Weg gehen und wohnen im Mittelpunkt des Kreises.
Laotse
Beurteile einen Menschen
eher nach seinen Fragen,
als nach seinen Antworten.
Voltaire